Unternehmensgründer

Dipl. Ing. Lutz Meinikat war als Gründer viele Jahre als Geschäftsführender Gesellschafter tätig und hat seine Aufgaben in jüngere Hände gelegt. Er steht zur fallweisen Beratung weiterhin zu Verfügung.    

 

        

"Kosten reduzieren durch Wissen"
"Wirtschaftlichkeit von Produkten verbessern"
"Wirtschaftlichkeit von Produktionsverfahren verbessern"
"Überlebensfähigkeit sichern"

Dipl. Ing. Lutz Meinikat stellt mittelständischen Produktions-Unternehmungen sein betriebswirtschaftliches Know-how und seine langjährige Erfahrung zur Verfügung.

 

Dienstleistungsangebot

Kostenrechnungs- und Kalkulationssysteme

  • Betrieblichen Informations- und Handlungsbedarf feststellen
  • Konzeptionelle Vorbereitung
  • Realisierung und Einführung
  • Ergebniskontrolle, -optimierung, -verfeinerung
  • Operative Unterstützung bei Controlling und betrieblicher Umsetzung
  • Berichtswesen
  • Interventionskriterien
  • DV-Unterstützung

 

Moderation

Gesprächs- und Verhandlungsmoderation zur Erreichung betrieblicher Ziele unter ausschließlicher Verwendung des vorhandenen betrieblichen Know-hows

  • Koordination des Wissenspools
  • Harmonisierung der Interessen
  • Förderung der Gesprächskultur

 

 

WERDEGANG - Lutz Meinikat

Stationen

  • seit 2007
Selbstständige freiberufliche Tätigkeit 
  • 2006 
Management-buy-out durch zwei langjährige Mitarbeiter
  • 1987 - 2006
Geschäftsführender Gesellschafter der Meinikat Informationssysteme GmbH
  • 1987
Gründung des Softwarehauses Meinikat Informationssysteme GmbH
  • 1977 - 1987
Selbstständige freiberufliche Beratungstätigkeit
  • 1974 - 1977
Juhl Unternehmensberatung, Hannover
  • 1973 - 1974
Organisation Plaut, Unternehmensberatung Figino/Lugano
  • 1972
Dipl.Ing. des Allgemeinen Maschinenbaus der TU Hannover

 

Betätigungsfelder

  • Einführung von flexiblen Kostenrechnungs- und Kalkulationssystemen (speziell unter Deckungsbeitrags-, Grenzkosten-, Teilkosten-, Vollkosten-Aspekten)
  • Innerbetriebliche Organisation (Strukturen, stringente workflows, Arbeitsplatzergonomie)
  • Softwareentwicklung (ERP-System für Warenwirtschaft, Produktion, Logistik, Qualitätswesen, Kostenrechnung, Kalkulation, innerbetriebliches Berichtswesen)
  • Softwareeinführung (Schulung, Moderation, Motivation auf allen Ebenen)

 

Veröffentlichungen

Zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften diverser Branchen (DV und/oder Betriebswirtschaft) begleiteten den beruflichen Werdegang. Thematisch geht es um Planung und Steuerung von Produktionsprozessen, Spezifika der Fließfertigung (am Beispiel der Papier- und Folienindustrie), Computer integrated manufacturing, integrierte Software-Lösungen u.v.m.

Natürlich beziehen sich einige dieser Veröffentlichungen auch auf das Fachgebiet, das sich wie ein roter Faden durch 35 Jahre Beratungstätigkeit zieht: die industrielle Kostenrechnung als zentrales Planungs- und Kontrollintrument von produzierenden Unternehmungen.
Auf Anfrage können diese Veröffentlichungen bereitgestellt werden.

 

ERP-Einbindung der Betriebsabrechnung

Betriebsabrechnung (und damit seine drei Bestandteile Kostenträger, Kostenstellen, Betriebsergebnis) ist ein "fremd-gespeistes" System, d.h. es empfängt Daten aus Lohnabrechnung, Finanzbuchhaltung, Auftragsbearbeitung, Materialwesen, Produktionsplanung und -steuerung.
Ganz wichtig (und vielleicht sogar an erster Stelle zu nennen) ist eine technisch / betriebswirtschaftliche Planung, die kenntnisreich die strategischen Vorhaben und die vorhandenen Resourcen einer Unternehmung zusammenführt.

 

Regelkreis: Kostenträger, Kostenstellen, Ergebnis

Von einer verlässlichen Betriebsabrechnung kann man erst dann sprechen, wenn die drei Komponenten Kostenträger, Kostenstellen und Betriebsergebnis in einen schlüssigen Regelkreis eingebunden sind. Leistungsabweichungen, Kostenabweichungen, Planungsfehler, Erfassungsfehler, Rechenfehler - alles was im Bereich der betrieblichen Massendaten möglicherweise einen Auftrag, ein Produkt oder eine Kostenstelle ungerechtfertigt ent- oder belastet, muss an anderer Stelle korrigierend wieder auftauchen. Ziel ist ein "permanent lernendes, sich selbst verbesserndes" System.

 

Struktur und Aufbau der KOSTENTRÄGER-Rechnung

Ein Kostenträger ist ein Produkt, ein Auftrag oder eine Dienstleistung, der (im wahrsten Sinne des Wortes) die "Kosten zu tragen" hat. Er muss dies tun, weil ihm auch die Erlöse zugeordnet werden, die ja zur Deckung der Kosten erforderlich sind. Die Kostenträgerrechnung (oder auch: Kostenträger-Stückrechnung, Kalkulation) muss also zuordnungsrichtig Kosten und Erlöse sammeln und gegeneinander aufrechnen - und zwar als Vorkalkulation und als Nachkalkulation und sie muss sowohl betriebswirtschaftlich als auch buchhalterisch bewerten können.

 

Struktur und Aufbau der KOSTENSTELLEN-Rechnung

Kostenstellen sind statisch in ihr Unternehmen eingebunden. Sie sind klar abgegrenzte geografische Plätze, mit einer oder mehreren gleichartigen Maschinen ausgestattet (Fertigung), mit abgrenzbaren Aufgaben betraut (Verwaltung, Hilfsstellen), einem eindeutigen Verantwortlichen zugeordnet (Meister, DV-Leiter). Sie planen und kontrollieren Kosten, eingeteilt in Kostenarten, und bilden Kosten- und Verrechnungssätze für die Kalkulation.

 

STICHWORTE - Lutz Meinikat

  • Unternehmensplanung, Investitionsplanung
  • Wirtschaftlichkeitsanalysen, Profit-center-Rechnung
  • Betriebssanierung, Product-Mix, Profitability
  • Innerbetriebliches Rechnungswesen
  • Kostenrechnung, Leistungsrechnung, Kostenplanung
  • Plankosten, Sollkosten, Istkosten
  • Kostensätze, Kalkulationssätze
  • Kalkulation, Vorkalkulation, Nachkalkulation
  • Kostenträgerrechnung
  • Kostenträgerzeitrechnung, Kostenträgerstückrechnung,
  • Grenzkosten, Grenzplankosten
  • Grenzplankostenrechnung, flexible Grenzplankostenrechnung
  • Deckungsbeiträge, DeckungsbeitragsrechnungFixkosten, variable Kosten, Vollkosten